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Aktuell

08.12.2017

DEFACTO Nachhaltigkeitsstudie Banken 2017: Nachholbedarf aus Kundensicht

Kunden wünschen sich von ihrer Bank mehr Transparenz, eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung und nachhaltigeres Wirtschaften. Dies belegt die Studie "Nachhaltigkeit Banken 2017" der defacto digital research GmbH, Erlangen. Im Oktober 2017 fragten die Marktforscher zum ersten Mal spezifisch für die Bankbranche nach Kundeneinschätzung und Erwartungshaltung zum Engagement in Sachen ökologischer, sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit. Im Fokus: Die TOP 15 Banken in Deutschland.

Erlangen, 6. Dezember 2017 Führende Unternehmen aus dem Bankensektor hat die Studie "Nachhaltigkeit Banken 2017" in den Fokus genommen: Wie schätzen Kunden das aktuelle Engagment von Banken in punkto Nachhaltigkeit ein? Was erwarten Kunden von Banken konkret in Bezug auf Nachhaltigkeit? Und welche positiven Effekte lassen sich aus Unternehmenssicht durch ein höheres Nachhaligkeits-Engagement generieren? Die online-repräsentative Studie nimmt dabei die Performance der TOP 15 Banken in Deutschland unter die Lupe. Die vorderen Plätze beim aktuellen Nachhaltigkeits-Engagement sichern sich aus Kundesicht Sparda Bank, DKB und ING DiBa. Die "Banken der breiten Masse", wie die Volks- und Raiffeisenbank oder die Sparkasse, liegen lediglich im unteren Mittelfeld.

Gespiegelt wurde der Nachhaltigkeits-Status Quo mit der Erwartungshaltung der befragten Bankkunden. "Es zeigt sich, dass im Bankensektor ein immenser Nachholbedarf beim Thema Nachhaltigkeit besteht", so Studienleiter Dr. Jens Cornelsen, Geschäftsführer der DEFACTO digital research. Inzwischen haben mehr als jeder zweiter Kunde diesbezüglich hohe Erwartungen an seine Bank. "Nachhaltigkeit wird so vor allem als vertrauensbildende Maßnahme von Banken gegenüber ihren Kunden wichtig, gerade angesichts immer wieder aufflammender Betrugs- und Korruptionsskanale".

Die Nachhaltigkeitsstudie gibt außerdem Hinweise auf die Auswirkungen nachhaltigen Handelns auf Aspekte wie Markenloyalität, Innovationswahrnehmung, Qualitätsimage und Mehrpreisbereitschaft seitens der Kunden. Nachhaltigkeit fördert insgesamt die Kunden-Marken-Beziehung. So fürht etwa ein höheres Engagement für Nachhaltigkeit bei 43 Prozent der Bankkunden zu einer verbesserten Wahrnehmung der Innovativität einer Bank, weitere 43 Prozent hätten grundsätzlich ein "besseres Gefühl", wenn ihre Bank zuküftig stärker auf Nachhaltigkeit setzen würde, und bei sogar 52 Prozent der Kunden erhöht sich deren Loyalität zu ihrer Bank.

Studien-Steckbrief: Online-repräsentative Erhebung im Oktober 2017. Befragt wurden 2.058 Bankkunden in Deutschland. Zielsetzung: Erfahrungen, Erwartungen und mögliche Effekte nachhaltigen Handelns aus Kundensicht im Bankensektor.

Weitere Informationen zur Studie "Nachhaltigkeit Banken 2017" bei Theresa Hümmer, theresa.huemmer@defacto-dr.de

 Pressekontakt: Tatjana Sapolskich, Marketing Manager Communikation, defacto x GmbH, Tel.: +49 (9131) 9712-2879, E-Mail: tatjana.saposkich@defacto-x.de

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